Natur – Umwelt – Tourismus

Schützen wir das Land, von dem wir leben

Täglich werden rund 20 Hektar Boden (=durchschnittliche Größe eines Bauernhofes) verbaut. Der 2013 erstmals berechnete Bodenverbrauchsindex (BVI) verdeutlicht den dramatischen Flächenverlust: Österreich hat nur mehr 67,4 Prozent der fruchtbaren landwirtschaftlichen Böden pro Kopf für die Lebensmittelproduktion zur Verfügung, setzt man die insgesamt pro Kopf verfügbare Ackerfläche von 2012 mit dem Wert von 1961 in Relation

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MEINUNGEN UND ZITATE

Landeshauptmann Erwin Pröll, 2013
„Doch die Schlagschatten zu vieler Windräder dürfen den Blick auf die ästhetische Landschaft nicht verstellen.
Der Fortschritt bei der Alternativenergie darf nicht zum Rückschritt im Landschaftbild führen“

Reinhold Messner
„Alternative Energiegewinnung ist unsinnig, wenn sie genau das zerstört, was man eigentlich durch sie bewahren will: DIE NATUR.“

Michael Succow (renommiertester Naturschützer Deutschlands, Träger des Alternativen Nobelpreises), November 2011
„Sie verschmutzen den Horizont. Sie erzeugen störende Rotorgeräusche. Sie verursachen bei Sonne unangenehme Licht- und Schatteneffekte. Das gefällt mir nicht. Wo sie stehen und sich drehen, wird man keine Erholung finden. Mir persönlich geben die weiten Landschaften mit hohem Himmel und großem Horizont Kraft, in denen der Kirchturm noch die höchste Erhebung ist. In unserem überhitzten, lauten Mitteleuropa haben immer mehr Menschen Sehnsucht nach Ruhe, Stille, Weite. Deswegen muss es von Windkraftanlagen unbelastete Regionen geben. Wir dürfen sie nicht unserem Strom- und Energiehunger opfern.“

WHO
“The evidence on low frequency noise is sufficiently strong to warrant immediate concern.”

Don Surber, Charleston Daily Mail
»Es geht um Subventionen aus Steuergeldern. Die Rotoren drehen sich, bis das Geld ausgeht. Wenn einst die wahre Geschichte des 21.Jahrhunderts geschrieben wird, dann wird sie ein langes, bitteres Kapitel darüber enthalten, wie Konzerne aus Profitinteresse die Ängste vor einer Erderwärmung geschürt haben.«

Prof. Dr. Erwin Quambusch und Martin Lauffer
Zur sozialen Verantwortung des Staates gehört der Schutz vor Gefahren für die Gesundheit. Im Hinblick auf den Schutz vor Lärmimmissionen sehen sich Verwaltung und Rspr. einer neuen Herausforderung gegenüber. Sie ist mit dem Begriff Infraschall verbunden und wird zunehmend im Zusammenhang mit den zahlreichen Windkraftanlagen diskutiert, die in der Nähe der Wohngebiete errichtet worden sind. Windkraftanlagen erzeugen unzweifelhaft Infraschall. Im Gegensatz zu den Äußerungen von Behörden und den den Anlagenbetreibern nahestehenden Institutionen, Infraschall sei „völlig harmlos“, verweist eine zunehmende Zahl von Wissenschaftlern auf die gesundheitliche Gefährlichkeit des Infraschalls. Die Gefahr stellt sich inzwischen als so hinreichend wahrscheinlich dar, dass an die Stelle der bisher gepflegten Ignoranz staatliche Maßnahmen der Gefahrenabwehr und der Gefahrenvorsorge treten müssen. Solange und soweit die Gesundheitsgefahren nicht durch technische oder ähnliche Vorkehrungen abgewehrt werden können, können Errichtung und Betrieb der Anlagen nur zulässig sein, wenn diese außerhalb der Sichtweite zu Wohngebieten liegen.

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Diesen Meinungen schließen wir uns an.
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