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Die EVN plant am Nordrand des Buschberges den Windpark Gnadendorf – Stronsdorf zu errichten.

Wenn dieses Projekt auch noch umgesetzt wird, ist der Buschberg von Windkraftanlagen umzingelt, die die höchste Erhebung des Weinviertels erheblich überragen. Unser bisher unbelastetes Landschaftsbild würde total zerstört.

Deshalb rufen wir die Aktion „Rettet den Buschberg!“ ins Leben.

Schützen wir gemeinsam die letzten
windradfreien Landschaften des Weinviertels!

Landschaften sind Kulissen unseres Alltags. Sie sind unmittelbar mit Emotionen, Erinnerungen und Zukunftsbildern verknüpft. Solche Landschaften helfen, den Alltagsstress abzulegen und sind Energiequellen für Geist, Seele und Wohlbefinden.
Der Buschberg ist mit 491 m die höchste Erhebung und von einem großflächigen Naturpark umsäumt. Durch diese Sonderstellung ist die Region um den Buschberg identitätsstiftend für das Weinviertel und darüber hinaus.
Durch die Errichtung der Windkraftanlagen käme es zu einer technischen Horizontverschmutzung von außerordentlichem Ausmaß.
Die umstrichenen Flächen der Rotoren sind größer als 12 000m² und bilden in der sanften und ruhigen Hügellandschaft nervöse, irritierende Störflächen.
Vom Laaer Becken aus stehen die Anlagen erhöht und werden hochgradig störend wahrgenommen.
Die Größe der Anlagen mit einer Höhe von 200m bringt die Höhenverhältnisse der Hügelzüge rund um den Buschberg vollkommen aus dem Gleichgewicht.
Die Lichtverschmutzung des Nachthimmels durch rote Dauer-Blinklichter belastet uns Menschen in einer unerträglichen und nervenaufreibenden Art.
In dieser Region liegen die Dörfer eng beieinander und die Windkraftanlagen würden dazwischen hineingepfercht werden. Bei genauer Betrachtung der Abstände wird klar, dass nur 2 der 8 Windkraftanlagen (das sind nur 25%) problemlos den erforderlichen Abstand einhalten. Bei 3 Windkraftanlagen wird der Abstand nur mit Mühe mit einigen wenigen Metern eingehalten, bei den restlichen Windkraftanlagen wird der Abstand unseres Erachtens deutlich unterschritten (s. Abstandsregelung).
Die Umsetzung dieses Projektes hätte eine Entwertung unserer Immobilien und das Aus für die Entwicklung eines sanften Tourismus zur Folge.


Bitte unterstützen Sie unser Anliegen.

Spendenkonto:
Erste Bank IBAN AT60 2011 1246 1116 8205
lautend auf Dr. Ferdinand Weinschenk, 
Franz Hartmann, Dir.Gerhard Loidolt

Eine Spende kann anonym oder namentlich gegeben werden.

Sollte nach Beendigung der Aktion ein Guthaben auf dem Spendenkonto verbleiben, wird dieser Betrag dem St. Anna Kinderspital überwiesen werden.

Rettet den Buschberg

Gedanken einer
heimatverbundenen Naturliebhaberin:

 

Gedanken einer
heimatverbundenen Naturliebhaberin: